Jul 272014
 

 

ihr habt beide keine Vagina,
und deshalb seid ihr in eurer genitalistischen Betrachtungsweise
keine “Frauen”

auch der Wunsch nach einer Vagina, der sicher auch nach der gaOP noch vorhanden ist, macht euch nicht zu “Frauen”

Es ist aber schwer für genitalistische Denkweisen,
einfach seiner Seele das Frausein dürfen zu schenken,
auch ohne Operation.
Dies können nur diejenigen, die ihr gerne als Fetisch-Männer bezeichnet.

Sie sind meist bunt, schrill und haben Spass-
strahlen meist ihre Harmonie stark nach außen aus,
während genitalistisch denkende “Frauen” immer
an ihrer Dauerbaustelle werkeln:
Fertigstellung: Unbestimmt.

Jul 252014
 

 

die Argumente der Realos und Genitalisten
müssen als Diskriminierung blossgestellt werden
und jeder der sie anwendet muss sich
in den Boden schämen
das ist mein Ziel für das Buch
“Das unsichtbare Geschlecht”
was eine Art Argumentations-Baukastensystem ist,
die jede Lüge und jedes Klischee
niederwalzen wird.
Jede nongaOP- die sich nicht aus gesellschaftlichen Gründen
operiert ist ein Sieg,
und jede die keinen Suizid begeht ein Triumph
ich weiss das mein Buch die Gehirnwäsche
der Realos für viele entflechten wird,
und unter manchem Kopfkissen liegen wird,
und Halt gibt,
wenn Eltern, Arbeitgeber, Freunde und Psychos,
Mediziner, Theologen und Medien
die warme Seele die nach Hilfe ruft verraten haben.
Das Buch wird einige retten,
deshalb bin ich hier und schreibe

 

Jul 252014
 

Für mich, in meiner Denkweise, gibt es nur Identitäten.
Diese ganzen Schublädenbegriffe sind nur lächerlich,
diskriminierend und fremdzuweisend.
Auch der Begriff DWT gehört zu diesem Dumfug.
Eine Frau die 50 Paar Stiefel zuhause hat, ist auch kein DWT.
Niemand würde ihr unterstellen sie wäre Fetischistin.
Nur deshalb nicht weil sie die Genitalien hat, die man mit “Frau” assoziiert.

Jul 252014
 

 

viele gaOP-Identitätsfrauen grenzen sich ab, indem sie sagen, Du machst keine gaOP, Du willst Deinen Penis behalten, Du machst keine PÄ und Du lebst nicht komplett sozial integriert “als Frau” usw – also kannst Du gar keine Frau sein.
Sie meinen damit “Frau” in ihrem Sinne, wie sie es wären.

Ich schrieb dazu:

 

Du meine Güte, hier verwässert Deine Argumentation vollends,
vor allem unter dem Gesichtspunkt, das Du Dein Handeln als Beweis heranziehst ,Dich als Frau zu sehen, und gleichzeitig damit , die nicht so handeln, das Frausein absprichst.

Es erinnert mich an ein Wort, das hier schon öfter genannt wurde,
Faschismus

Ich würde es aber nicht Genitalfaschismus nennen,
eher “Handlungs und Tun-Faschismuis”

Wenn Du das und das nicht tust, BIST Du das oder das.

Merkst Du wie lächerlich das ist ?

Jul 252014
 

 

ein Abgrenzungsargument vieler gaOP-Identitätsfrauen, is der Vorwurf, das man keine gaOP möchte, und das diese ja “technisch” möglich wäre, und wenn man dies nicht macht, ist man keine “Frau” – gaOP-Identitätsfrauen sehen sich ja als “Frauen” und nicht als Identitätsfrauen, sie haben eine ganz spezielle Definition von Frau “sein”. Diese beinhaltet alles zu tun, was möglich ist, um wie eine Frau “auszusehen”.

Ich schrieb auf den Vorwurf, das ich nicht alles mache was ich könnte,

das ich nicht das mache was möglich ist, ” also was ich kann” gerecht werde,sondern das mache was ich “will”.

Und das was ich will ist meine Art und Weise zu realisieren, die es mir ermöglicht, mit meinem Körper in Harmonie zu kommen.

Das “machen was man kann” – Argument wird dann schon zu Farce,

wenn man unterstellt, das dies durch technische Möglichkeiten  begrenzt ist und diese Definition müsste erweitert werden, wäre es möglich, irgendwann eine Gebärumutter und Eileiter zu verpflanzen, dann könnte man sagen:

Du lässt keine Transplantation vornehmen, also bist Du keine Frau.

 

 

Jul 252014
 

 

Dieses Argument ist immer wieder zu hören, um Identitäten zu ignorieren, es ist ein rein genitalistisches Argument

Ich schrieb dazu folgendes:

 

Woher willst Du wissen, das jemand sein männliches Genital als männliches Genital begreift?
Das was Du siehst, muss nicht das sein, was der andere für sich empfindet, was es ist.
Ich sage zu Dir: Ich habe einen Kitzler – der ist nur etwas länger
Und jetzt ?
Als was sehen viele andere Deine Neovagina – als Vagina
oder als “etwas” was durch eine Operation entstanden ist ?
Als alles andere als eine Vagina zumindest.

Ist es so schwer zu verstehen,
das Deine Art der Angleichung nicht zwingend bestätigt,
das Du eine Frau bist , und andere die dies nicht so bewerkstelligen, wäre keine ?

Jul 252014
 

 

Dieses Argument ist das Kernargument der gaOP-Identitätsfrauen, wenn sie sich von nongaOP-Identitätsfrauen abgrenzen wollen.

Natürlich haben beide gaOP- wie nongaOP Wünsche,
es ist aber legitim, wenn ich Dinge, die ich mir nicht erfüllen kann,
auf verschiedene Art und Weise bewältige,
nongaOP bewältigen mental, gaOP versuchen alles mögliche zu tun was möglich ist. Was technisch möglich ist.

nongaOP wird hierbei unterstellt, sie hätten nicht den Wunsch einen weiblichen Körper zu haben, mit weiblichen Gentialien, wenn sie keine OP wollen, das ist eine Unterstellung, sie verweigern ihre OP weil sie es schaffen, ihren Körper mental zu harmonisieren, das sie das was sie haben, anders sehen, anders empfinden. Ihren Penis als grossen Kitzler sehen, als eine erogene Zone, die zu ihrer Identität genauso gehört, wie eine Neovagina zu einer weiblichen Identität gehören darf.

 

 

Jul 252014
 

 

Eine gaOP-Identitätsfrau versucht sich in einem Artikel, gegen die Vereinheitlichung zu wehren, alle wären TG(SIC!), auch TS(SIC!) wären TG(SIC!), und zwar über das Argument, das sie doch deshalb “Frau” ist, da dies biologische Gründe hat.
Dies ist natürlich dann ein Eigentor, wenn man sich ansieht, mit welchen Argumenten sie versucht hat, sich von nongOP-Identitätsfrauen abzugrenzen, denn wenn sie sich auf die Biologie beruft, bleibt ihr nur, das Gehirn als geschlechtsbestimmendes Organ zu sehen, was wiederum bedeutet, das sie nongaOP-Identitätsfrauen auch als Frauen akzeptieren müsste.
Ich antwortete daher sinnngemäß:

 

Dein EP zeigt mir, das Deine Definition, deiner weiblichen Identität,
die ich ca. vor 5 Monaten mit “Identitätsfrau mit aussenliegender Geschlechtsidentität” bezeichnet habe, richtig zu sein scheint.

www.travesta.de/index.php/forum.html?bid=forum&do=show&what=start&id=87536&seen=1228&forum=28&ant=19&tid=0&ab=0

Du kannst daher Menschen, die eine innenliegende Geschlechtsidentität haben, und wo Angleichungen körperlicher Art keine Bedingungen für ihre Identität darstellen, sondern nur Optionen sind, nicht vestehen.

Ich möchte einen Satz Deines EP herausgreifen:

“das Geschlecht von den biologischen Gegebenheiten isolieren.”

Das Geschlecht von den biologischen Gegebenheiten zu isolieren, das ist der Vorwurf, den Du Transgendern(SIC!) machst,
die Deiner Meinung nach Geschlechter in eine Beliebigkeit verwandeln wollen.

Ich lehne beide Begriffe TG(SIC!) und TS(SIC!) ab,
und bin keine Anhängerin von der Strategie,
TS(SIC!) als TG(SIC!) zu erklären,
weil ich beide Begriffe ablehne,
ist das die logische Konsequenz.

Für mich ist aber viel interesasnter;
mit welchem Argument Du nun versuchst,
Den Vorstoss, Deine Identität in eine TG-Beliebigkeit zu drängen,
abzuwehren.

Mit dem Argument, das diese Vereinheitlichung verhindern soll:

“das Geschlecht von den biologischen Gegebenheiten isolieren.”

führst Du Deine Biologie an,
und sagst,
das Du aus biologischen Gesichtspunkten eine “Frau” bist.

Wenn Du Dich auf die Ebene der Biologie begiebst,

müsstest Du für die Anerkennung des Gehirns als geschlechtsbestimmendes Organ eintreten

müsstest Du die TS-Definition per se ablehnen,
da diese kein Gehirngeschlecht kennt

müsstest DU analog nongaOP-Identitätsfrauen,
die keine Angleichung benötigen, als “Frauen” akzeptieren,
und zwar mit biologischer Begründung

müsstest Du verstehen, das es kein Einheits-Weiblichkeits-Gehirn geben kann, und somit nicht nur eine Bewältigungsstrategie geben kann, wie ich meinen Körper mental harmonisere

müsstest Du verstehen, das Deine Angleichung, die eine Operation beinhaltet hat, um eine Neovagina zu formen, Deiner Bewältungsstrategie geschuldet ist, die nötig war, um Deinem Gehirn zu folgen

müsstest Du verstehen, das nongOP-Identitätsfrauen, sich auch auf anderem Wege harmonisieren können, gerade dann, wenn wir über Gehirne sprechen, die in vielfältigster Weise ihre Identität nach aussen umsetzen, und nicht in genitalistischen Ausprägungen denken müssen
Das siehst Du allein schon daran, wenn Du feststellst, das es keine Norm-CIS-Frau gibt.

Jul 252014
 

 

In einer Forumsdiskussion schrieb ich einer gaOP-Identitätsfrau,
ob es denn für sie so sei, das eine Operation “die Frau macht”.
Diese provokante Frage, zielte genau auf den Sachverhalt,
der Abgrenzung, gegenüber nongaOP-Identitätsfrauen: die Vagina heranzuführen.
Sie wurde sehr emotional, da ich hiermit ihre Identität, die bei gaOP-Identitätsfrauen durch die körperliche Angleichung zementiert wird, in Frage stellen musste. Überhaupt wird die Identität einer gaOP-Identiätsfrau zerstört, wenn sie nongaOP-Identitätsfrauen akzeptieren soll, als das gleiche was sie sind: als Identitätsfrauen.
Diese Zwickmühle die dann entsteht, lässt die Tränen kullern, und der Schmerz wird so vehement, das sie sich legitimiert fühlen, weiterhin nongaOP-Identitätsfrauen zu diskriminieren und zu sagen: “Wenn Du keine Angleichung wünscht, bist Du keine Frau.”

Meine Antwort zu dieser Kernfrage, um die es immer wieder geht, warum gaOP-Identitätsfrauen nongaOP-Identitätsfrauen nicht akzeptieren können:

 

 

Du siehst Menschen,

die eine

andere Bewältigungsstrategie

haben – als DU – ,

um sich mit ihrem Körper zu harmonisieren,

nicht als Frau

Deine Bewältigungsstrategie beinhaltet,
den Penis hassen zu müssen,
mindestens ihn nicht zu mögen

oder eine Angleichung anstreben zu wollen

Diese Einstellung, die nur Deine Bewältungsstrategie
als “BEWEIS” heranführen will
ist diktatorisch und diskriminierend

Sie ist genitalistisch

Weibliche Identitäten sind nicht nur möglich,
wenn man eine Vagina liebt !

Auch CIS-Frauen wollen nicht nur auf ihre Vagina reduziert werden

Es gibt sogar viele Frauen, die würdest Du damit zutiefst beleidigen

Dein Verständnis von Frausein bezieht sich auf eine Spalte zwischen den Beinen,
solange Du Dein Bewusstsein hier nicht erweiterst
wirst Du nongaOP-Identitätsfrauen nicht verstehen
und mit Deiner Einstellung verletzen

Frausein heißt nicht “eine Spalte sein”

Aber Deine Tränen die Dir hier kommen,
gelten nicht mir,
sondern Deinem Identitätsverlust
den Du erlebst,
wenn Du Dir vorstellst, Menschen, die für ihre weibliche Identität
keine Spalte brauchen,
als Frauen anerkennen zu müssen

Jul 182014
 

 

viele Identitätsfrauen (Seelenfrauen) benötigen
für ihre Harmonisierung die äusserlichen Angleichungen,
die auch eine gaOP mit einschliesst
(aussenliegende Geschlechtsidentität)

Identitätsfrauen mit innenliegender Geschlechtsidentität schaffen es, sich mental zu harmonisieren, und benötigen keine gaOP.

Das Empfindungen für die erste Gruppe aufs Spiel gesetzt,
bzw. zwar gewünscht, aber in Kauf genommen wird,
das sie nicht so eintreten, wie sie sich diese wünschen,
liegt alleinig an der Tatsache, das sie keine andere Wahl haben, sie brauchen die OP für ihre Harmonisierung.
Empfindungen sind nicht mehr primär im Focus.
Das erklärt hier auch zum Teil sicher das viele gaOP-Identitätsfrauen der Sexualität einen geringeren Stellenwert geben, wie es nongaOP tun, die schon viel früher mit sich in Harmonie kommen und ihre neue weiblichen Erfahrungen mit ihrer Umwelt austauschen, das Celebrieren dieser wird von der Umwelt als “bunt” und “schrill” wahrgenommen, gaOP-Identitätsfrauen sind hier eher unauffällig, hier zählt eher das sie als Frau assoziiert werden, eine auffällige sexuelle Attitüde würde dieses Vorhaben eher gefährden – die Bestätigung ihrer Identität ist wichtiger als ein Ausleben von Sexualitäten und Leidenschaften, was zu dem Entschluss der gaOP passt, die ein Ergebnis haben kann, das gänzlich den Spass am Sex verleiten könnte.

Innenliegende und aussenliegende Geschlechtsidentitäten sind daher grundverschiedene Typen der Identiätsfrauen,
und werden bis dato auch nicht in einer Einheit gesehen.
Aussenliegende Identitätsfrauen nennt man TS(SIC!),
innenliegende Transgender, TV oder DWT, egal – auf jedenfall sind es für die Gesellschaft keine Frauen in irgendeiner Form.
TS(SIC!) im übrigen auch nicht, auch wenn viele TS(SIC!) das verdrängen.