Sep 182014
 

Es gibt viele Beispiele,
in denen genitalistische Denkweisen Fehler produzieren
und die Tatsache, das diese Denkweise falsch ist,
sichtbar wird

2 Beispiele möchte ich hier zum Besten geben:

1. Beispiel:

durch genitalistische Denkweise wird die sexuelle Präferenz falsch ausgelegt,
da die genitalistsiche Denkweise vom Genital ausgeht und nicht vom Gehirn

“Transen sind schwul”

oder

eine Transsexuelle vor der gaOP, die Männer mag ist schwul
nach der gaOP ist sie hetero

2. Beispiel:

“Bei 2 Schwulen ist es meistens so, das einer das Männchen ist, und der andere das Weibchen, der eine ist eher aktiv, der andere passiv, es kommt aber auch vor, das ein Schwuler aktiv und passiv ist”

Wenn jemand von einem “Weibchen” bei einem schwulen Paar spricht,
hat er doch bereits sich selbst widersprochen.
Denn entweder er ist “genitalistisch” ein Männchen oder ein Weibchen.

Die Bezeichnung Weibchen ist eine Kaptiulation an das genitalistische Erklärungsmodell, das für dieses Verhalten keine Erkärung mehr bereitstellen kann.

Natürlich handelt es sich nicht um einen Mann, der ein “Weibchen” ist,
sondern um eine Identitätsfrau, eine Frau mit weiblichen Gehirngeschlecht und unpassenden Genitallien.

Vice Versa verhält es sich bei einem Lesbenpärchen,
wo eine der beiden die männliche Rolle übernimmt mit Strapon

Es handelt sich in beiden Fällen um Identitätsfrauen und Identitätsmänner,
jeweils ohne gaOP

Hier wird also weggelogen, was nicht sein darf:

Das souveräne Geschlecht, nach dem Gehirngeschlecht.

Sieht man ja auch am F64.0
der eine TG beschreibt, die unter Zwang steht, und dafür sogar bereit ist eine gaOP zu machen, nichts anderes beschreibt der F64.0

Das genitale Erklärungsmodell

ist gewollt und geplant

der Patriarchismus ist direkt an die Heteronormativität gekoppelt
wenn die Heteronormativität fällt, fällt die Macht,
die ein Mensch hat, automatisch wenn er als Mann geboren wird,
mit männlichem Genital

Warum diese beiden Dinge zusammengehören
in Kürze in einem längeren Artikel der den Sachverhalt
am englischen König Edward II beleuchtet,

den meist verleumdeten König Englands -bis heute.

Grund: Er hatte Günstlinge, die er förderte und beschenkte,
was unüblich war und deshalb wurde er diskriminiert.
Homosexualität war ja auch eine “Sünde”,
hier spielen weltliche und religiöse Interessen zusammen.

weltliche Interessen: Erbfolge über den Sohn, Machterhalt,
Machtausweitung über (Hetero)-Heirat (Königreiche, König heiratet Prinzessin)
Hilfsmittel: Patriarchismus, Religiöse Rituale: “Ehe”

religiöse Interessen: Patriarchismus, Rituale wie “Ehe”

Vergewaltigung in der Ehe war “legitim”

zeit.de/1997/21/ehe.txt.19970516.xml

Warum dies zum Patriarchismus und zur Heteronormativität gehört
in Kürze in einem längeren Artikel

Warum Patriarchismus und Heteronormativität untrennbar verbunden sein müssen
lässt auch verstehen, warum es Definitionen wie “Transsexuelle” und “Transgender” geben soll

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