Mrz 272014
 

Dieser Artikel ist auch auf freeyourgender.de erschienen

Ein Mann hat immer Angst, sich mit einer falsch zugewiesenen Frau, die ihren Penis mittlerweile liebt,
da sie sich mit ihrem männlchen Genital harmonisieren konnte, “erwischen zu lassen”,
denn es würde bedeuten, ihn aus der genitalistischen Verständniswelt heraus als schwul oder bi bezeichnen zu können.

Natürlich sind diese Eigenschaften auch in einer negativen Konnotation gemeint, ausgehend von der Heteronormativität, dem Heterokonstrukt,
dass genauso zum Patriarchat gehört, wie die Verleugnung geschlechtlicher Identitäten.
Warum dies eine völlige Falschdarstellung ist, darum geht es in diesem Artikel.

Dass schwul oder bi hier in einer negativen Konnotation verwendet wird, soll nicht Gegenstand dieses Artikels sein, sondern die Tatsache,
warum hier auf schwul oder bi geschlossen wird.

Interessant ist, dass dies identisch mit dem Problem ist, warum oft gaOP-Frauen eine nongaOP nicht als Frau akzeptieren können:
Die non-gaOP hat ihren Penis noch.
Genau aus diesem Grund ist sie für diese gaOP-Frau ein Mann.
Oder eine sogenannte “TS”, was kein Geschlecht ist, sondern ein Produkt einer genitalistisch motivierten Denkweise,
eine “TS” also, die auch noch pathologisiert wird, kurz: keine Frau, bleibt als Ergebnis Mann.

Was ist also eine nongaOP, die ihren großen Kitzler liebt für die Gesellschaft ?
Ganz einfach: ein Mann.
Und ein Mann, der sich mit einem Mann trifft und Sex hat ist was ? Schwul, oder “bestenfalls” bi.

Das Wort bestenfalls ist der gesellschaftlichen Wertung der sexuellen Präferenzen in der Gesellschaft geschuldet und hat hier nur illustrative Bedeutung.
Es geht in diesem Artikel nicht darum, ob schwul, bi, ein negatives Artefakt der Gesellschaft ist oder nicht, sondern darum,
dass die Erkenntnis schwul oder bi gewonnen wird.
Artefakt deshalb, weil schwul oder bi nicht mehr für einen Außenstehenden definierbar wäre, der in einer Gesellschaft lebt,
deren Geschlechtsidentitäten wichtiger als Vagina oder Penis sind, und das Aussehen ebenfalls keine Möglichkeiten böte,
auf eine Geschlechtsidentität zu schließen, die Fremdbestimmung der “sexuelllen Präferenz wird von anderen “Gegebenheiten”,
in diesem Fall das Genital, abgeleitet, aus einer genitalistischen Denkweise abgeleitet, fern der eigentlichen Gefühlswelt, desshalb Artefakt.

Nur wenn ich denjenigen selbst fragen würde, was er ist, Frau, Mann oder Zwischen, könnte ich schwul oder bi ableiten.

In dieser Denkweise kann ein auf genitalistischer Basis abgeleitetes fremdbestimmtes “schwul” oder “bi” also nur ein Artefakt sein.
Wir haben diese Gesellschaft, eine genitalistisch denkende, die keine Geschlechtsidentitäten berücksichtigt.

Deshalb gibts auch keine falsch zugewiesenen Frauen, sondern “Frau mit TS-Vergangenheit”, eine Bezeichnung die nichts anderes aussagt,
als psychisch gestörter Mann, der jetzt nicht mehr als psychisch gestört gilt. In dieser genitalistisch denkenden Gesellschaft ist schwul also ein Artefakt,
scheinbar eindeutig beweisbar aus einer genitalen Ideologie heraus:
Ein Mann der sich mit einer nongaOP mit funktionsfähigem Penis trifft muss schwul oder bi sein, so die Logik dieser Ideologie.

Das ist genauso ein Gesetz für diese denkende Bevölkerung wie das eine gaOP-Frau eine Frau sei – sein könnte, da sie es ja nicht wissen, wenn sie sie nicht fragen, oder sie sich nicht outet, den erst wenn sie wüßten, das eine Operation stattgefunden hat, in diesem Fall wäre diese gaOP-Frau für diese genitalistische Gesellschaft ein umoperierter, um das Wort “umgebaut” zu vermeiden: ein umoperierter Mann – und analog zu dieser Denkweise ist ebenfalls eine nongaOP ein Mann, im besten Falle, einer, der sich gerade “umbauen” lässt. Kein Platz für Geschlechtsidentitäten.

“Umbauen” ist ein Wort, dass ich sehr oft gehört habe, wenn sich die Menschen überhaupt keine Mühe mehr machen, ihre Denkweise zu verschleiern,
Jovialität wäre ja unangebracht, wo man die Unterschiede klar herausstellen will, nicht wahr ?

So – da haben wir nun das Dilemma – tausende und abertausende Männer, die sich für nongaOP-Frauen interessieren,
und genau diese Konstitution menschlicher Schöpfung lieben: Ihren Körper, ihre Seele, sprich ihre weibliche Geschlechtsidentität,
die genau mit der Morpholgie, was diese Männer unter Schwanzmädchen verstehen, glücklich sind.
Sie nennen sie Kathoys, Heshe`s , Ladyboys, Shemales, natürlich auch komplett falsche Begriffe die andere wieder Probleme bereiten: Transsexuelle, Transvestiten, ohjaa auch nach Transvestiten wird gesucht, wenn solche Geschöpfe gemeint sind,
nur wenige Männer kennen wirklich den Unterschied zwischen den Begriffen TS und TV, alles was über das Thema aufgeschnappt wird, wird verwendet,
CD, DraqQueen, egal, Hauptsache diese Wesen. Ja – und möglichst “weiblich” sollten sie aussehen, mit Busen, am liebsten Hormonbusen
und natürlich ganz wichtig: Der Schwanz.

Die Männer wissen nicht, dass sie hier den Ersten Fehler selbst machen: Indem sie nicht fähig sind, diese Schubläden der Gesellschaft zu differenzieren,
meist aus Mangel an Interesse zu diesem Thema oder dem Interesse, das verzerrte falsche Bild, dass die Medien abliefern, auszudifferenzieren.

Darauf folgt dann logsicherweise, dass sie nichts dem Vorwurf entgegenzusetzen haben, wenn sie als schwul oder bi bezeichnet werden,
wenn sie sich mit solch seltenen Geschöpfen treffen.

Denn sie denken hier genau wie die Gesellschaft, in den gleichen Rastern, Denkmustern und – letzten Endes genitalistisch.
Aber was sollen sie anderes machen ? Keiner sagt ihnen ja, was wirklich der Fall ist !
Vielleicht bin ich es für manche Leser_in, die das Erste Mal etwas vermittelt, was selbst schon die ganze Zeit gefühlt worden ist ?

Welcher Mann, “Tranny-Lover”, würde es in diesem Fall nicht abstreiten, schwul zu sein ? oder bi ?
Wenn ein andere über ihn lächelt, wenn er mit einer nongaOP-Frau mit dem Plus zwischen den Beinen gern zusammen ist ?
Die meisten würden es abstreiten, aber sie können ihr Gefühl, was sie in sich tragen, nicht vermitteln.

Und weil sie das nicht können, können sie sich nicht wehren.
Und weil sie sich nicht wehren können, müssen sie ein Versteckspiel machen, meist sind sie verheiratet.
Das ist ja die Regel bei schwulen Männern. Natürlich. Aua.

Natürlich gibt es schwule Männer. Ein schwuler Mann steht auf einen Mann, und ganz wenige auf eine, von Schwulen sogenannte “Tunte”.
Eine falsch zugewiesene Frau, hat selbst mit dem Extra zwischen den Beinen in schwulen Kreisen einen harten Stand,
zumal sie diese Kreise selten sucht, da sie hier ihre weibliche Seite erfrieren sehen muss, da diese ja von den Schwulen nicht getriggert, sprich gesucht wird.

Das heißt, von ihrer Identität her fühlen sich Schwule und falsch zugewiesene Frauen nicht zueiander hingezogen.
Der Schwule möchte einen Mann – vielleicht steht er auf den Bär-Typ, oder den eher soften, oder steht auf einen männlichen Knackpo.
Was will dieser Mann mit einem Wesen, dass sehr weiblich ist, meist Busen hat und aussieht wie eine Frau? Nichts!
Oder er ist aus anderen Gründen an diesem Wesen interessiert, dass heißt dann, er ist nicht mehr “stockschwul”.

Stockschwul soll ausdrücken, dass er nur auf Männer steht, nicht stockschwul heißt, dass er eben auch mal etwas anderes vernascht. Oh !
So ein Mann ist mit Sicherheit verheiratet. Natürlich, ein nicht so stockschwuler Mann kommt nach zwanzig Jahren Ehe und Kinder auf die Idee,
eine nongaOP-Frau mit dem Extra zu suchen und zu treffen – natürlich…. – Blödsinn !

Dann ist er bi ! Nein! Bi ist er auch nicht. Oh ! Wäre er bi, würde er heimlich auf Parkplätze gehen und sich auch mit Männern vergnügen,
oder heimlich in Gay-Saunaclubs. Ein Bi-Mann steht auf Frauen und Männer. Betonung: UND Männer.
Ein Mann der auf nongaOP-Frauen steht, steht im seltensten Fall auf Männer.

Diese Bi-Männer, die Männer und Frauen mögen und nongaOP-Frauen als weitere Option “mit dazunehmen”, gibt es sicherlich auch,
aber die sind in der Minderheit. Es fehlen den meisten Männern die auf nongaOP-Frauen stehen zur Definition bi die Liebe zu den Männern.
Bi bedeutet ich stehe auf Frauen wie ein Hetero-Mann auf Frauen steht und ich stehe auf Männer genauso wie ein Schwuler auf Männer steht,
ich kann beiden Welten etwas für mich abgewinnen.

Sobald der Faktor “ich stehe auf Männer” wegfällt, bin ich nicht mehr bi – das ist doch ganz einfach.
Das begreifen nur diejenigen nicht, oder besser ignorieren, weil es oft bewußt gemacht wird, die nongaOP-Frauen als Männer sehen,
denn für die ist der Punkt “ich stehe auf Männer” ja erfüllt.

Deshalb entspringt einen Mann als schwul zu bezeichnen, wenn er auf nongaOP-Frauen steht, genitalistischem Denkens, das Genderidentitäten ignoriert.
Ein Mann der auf nongaOP-Frauen steht ist nicht schwul, sobald er nicht mehr mit Männern Sex hat und mit Männern Spaß haben kann.

Und das dürfte für die meisten sogenannten “Shemale-Lover” zutreffen.
Für sie ist es sogar außerordentlich wichtig, dass die nongaOP-Frau weiblich aussieht. Ansonsten bekommen sie keinen mehr hoch.
Ihre Homophobie schlägt sonst an, die viele ja haben müssen, wenn sie nicht auf Männer stehen.
Solche Männer als schwul oder bi zu bezeichnen ist absolut lächerlich, wenn wir dies hinterfragen.

Übrigens trifft das Gleiche Schicksal die nongaOP-Frau, sie wird ja im genitalistischen Denken als Mann gesehen,
trifft sich mit einem Mann und dann ist sie was ? Schwul natürlich.
Dass Sie eine Frau ist und in dem Moment hetero wenn sie einen Mann liebt, scheint niemanden zu interessieren. Wozu auch.
Genderidentitäten werden ja nicht berücksichtigt. Ach so.

Nein die nongaOP-Frau ist meist bi- sie mag Männer und Frauen. Manchmal ist sie lesbisch – dann eben nur Frauen.
Und es ist ganz einfach: Ein Mann der eine nongaOP-Frau anziehend findet ist hetero. Oh der Penis – ja natürlich.
Dazu müssen wir leider die genitalistisch denkende Lampe in deinem Kopf ausschalten und die Lampe für Geschlechtsidentitäten einschalten.

Die nongaOP-Frau, die ihren Penis in ihre weibliche Identität integriert hat, für diese ist das kein Penis in männlicher Hinsicht,
sondern etwas anderes, z.B. ihr großer Kitzler. Punkt.
Es ist nichts anderes, und auch keine höhere Einbildungskraft sich eine Neovagina als Vagina vorstellen zu müssen, um in Harmonie zu kommen,
und ich sage dies vom Standpunkt vor der Operation aus gesehen, denn keine weiß, wie sie ausgeht, genau wie aus der Situation heraus,
nach der Operation, denn die gaOp-Frau weiß ja um ihre Operation, auch wenn sie es anderen Menschen verheimlicht.

Es gibt Ergebnisse, wo diese gaOP-Frauen glücklich sind, auch mit ihrer Empfindungsfähigkeit, aber unterstellt es gelingt nicht,
haben diese gaOP-Frauen die mentale Aufgabe, die Abgleichung ihres Körpers mit ihrer inneren Wahrnehmung hinzubekommen,
wenn Optik und Gefühl sie ständig daran erinnert, dass sie diese Operation hatten, und selbst wenn die Optik und das Gefühl sehr gut sind,
ist es immer noch in ihrem Bewußtsein, wie sie einmal aussahen, als sie geboren wurden.
Eine mentale Arbeit ist immer erforderlich, für gaOP- wie auch nongaOP-Frauen, gelingt diese nicht, bleiben sie in Disharmonie mit ihrem Körper.

Diesen Wahrnehmungsspagat müssen gaOP-Frauen schon vollziehen, vor der OP, denn sie wissen nicht was dabei herauskommt.
Nur ihre Wahrnehmung lässt sie hier an eine Vagina denken.
Falls sie diese nicht vollziehen, diese Harmonisierung, und meinen, nach der OP ist alles in Ordnung, fallen sie mental sehr tief,
sie haben dann die Aufgabe der Harmonisierung nach ihrer OP zu leisten. Für viele, die alles auf die OP gesetzt haben, oft ein Unterfangen,
dass sie dann nicht mehr schaffen, da sie keinerlei Übung in mentaler Arbeit haben, alles sehr körperlich fokussiert haben.
Gerade nach der Operation gibt es eine kritische Phase, es treten hier sehr viele Suizide auf.

Die gaOP-Frau muss also harmonisieren, und nichts anderes machen die nongaOP-Frauen, sie schaffen es ihren Penis z.B. als Kitzler zu sehen.

Es ist also in beiden Fällen eine Sache der Wahrnehmung. Eine Frau sind sie in ihrer Identität – genau wie die gaOP-Frauen, eben dann anstatt Neovagina
nur mit langem Kitzler, beides sind Frauen aus ihrer Identität heraus, Identitätsfrauen. Und Frauen, die einen Mann begehren sind hetero.
Ein Mann der sich mit einer nongaOP-Frau trifft, die möglichst weiblich sein soll, als was sieht er ihren Penis ?
Wenn dieser Mann keine Interesse an Männer hat? Er kann ihn nicht als Penis per se sehen, sondern er wird ihn als etwas anderses sehen,
genau wie die nongaOP-Frau ihn als etwas anderes in ihre individuelle weibliche Identität integriert hat.

Der Mann, der eine nongaOP-Frau trifft, sieht ihren Penis nicht als Penis, keine Frage, er sieht ihn als etwas langes, was diese Frau hat,
ein langes Teil, dass ihn verrückt macht, dass zu diesem Wesen, für ihn Frau, gehört, es zu etwas besonderem macht, zu etwas exotischem.

Er sieht die Frau unbewusst als eigene Identität. Genau das, um was die nongaOP-Frau in der Gesellschaft kämpft, das spürt dieser Mann,
und er ist der Beweis, dass diese Identität sogar als eigenes Wesen Anziehungskraft besitzt.

Als eine Frau mit etwas langem zwischen den Beinen ist sie seine Göttin. Und immer die Betonung: Frau.
Sobald sie zu männlich aussieht, würde er das Date abbrechen. Das funktioniert nicht für ihn.

Er ist also weder schwul noch bi, sondern empfindet sich als hetero, als ein Heteromann, der es schafft,
die weibliche Identität einer nongaOP-Frau nicht nur zu erfassen, sondern auch ihre körperliche Individualität – ihre weibliche körperliche Individualität auf
“Frau” zu übertragen, und nicht als Mann zu sehen. Genau das ist es, was eine genitalistische Denkweise zu verhindern versucht.

Tausende und abertausende “Shemale-Lover” bestätigen uns, dass sie Frauen mit dieser weiblichen Geschlechtsidentität lieben,
Frauen mit etwas langem zwischen den Beinen, dem Extra – von Penis ist hier gedanklich keine Rede. Penis gehört zu einem Mann.
Und nein – es ist keine Umbenennung der Begrifflichkeiten, sondern der Wahrnehmung.
Und um nichts anderes geht es, wenn wir über Geschlechtsidentitäten reden.

Auch für die gaOP-Frau geht es um nichts anderes: Um ihre eigene individuelle Wahrnehmung, die Neovagina zu bekommen, die sie in Harmonie bringt.
Das Paradigma, dass Männer die nongaOP-Frauen lieben, automatisch schwul seien, können wir getrost streichen.

Vor allem dann, wenn diese Männer nie mit Männern zusammen sind und Wert legen auf eine weiblich anmutendes Äußeres.
Die nongaOP-Frau selbst ist bi, oder hetero – und keinesfalls schwul, wenn sie Männer liebt und mit ihnen Spaß hat.
Sie als schwul zu bezeichnen, würde genauso bedeuten, sie als Mann zu bezeichnen, und ihre Geschlechtsidentität zu verleugnen.

Wir können also davon ausgehen, dass die Behauptung die nongaOP-Frau sei schwul, das genitalistische Denken untermauert,
indem diese Behauptung ihre Geschlechtsidentität ignoriert.

Den Mann der sich mit ihr trifft auch als schwul zu bezeichnen hat wiederum den Vorteil für dieses ignorante Denken,
dass dieser sich eher versteckt als es zugibt, wenn wir unterstellen, dass schwul sein ihm nicht förderlich ist für seinen Ruf,
was in den meisten Fällen der Fall sein dürfte. Die Männer, die auf nongaOP-Frauen stehen und diese vereehren und lieben,
werden also für den Lernprozess, Genderidentitäten zu berücksichtigen, unsichtar gemacht.
Die größte gesellschaftliche Gruppe, die automatisch durch Sympathie eine Beziehung mit dieser speziellen weiblichen Geschlechtsidentität hat,
die von innen kommt, die ihre Sexualität als Mann berühren zu dieser Frau, und die diese nongaOP-Frauen damit allein durch ihre Anzziehungskraft zur Frau
erklären, wird eliminiert.

An diese Männer ist dieser Artikel gerichtet und ich kann nur dazu auffordern, sich nicht länger als schwul bezeichnen zu lassen,
sondern die Antwort muss lauten:

Warum bezeichnest Du mich als schwul ? Weil diese Frau einen Penis hat ?
Denkst Du nur schwanzgesteuert ?
Würdest Du einen Transmann auch als Frau bezeichnen, weil er keinen Penis hat ?
Hast Du noch nie etwas von gefühltem Geschlecht gehört ?
Das ist eine Frau ! Und ich liebe diese Frau – und das lange zwischen den Beinen ist etwas langes weibliches – es ist schön und gehört zu ihr -
es ist etwas was anschwillen kann und wenn Du nicht weißt, dass bei einer Frau etwas anschwillt zwischen den Beinen,
dann gib mir die Telefonnumer Deiner Frau, damit ich sie bemitleiden kann !

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