Mai 272014
 

Wenn wir uns unseres Unterbewusstseins bewusst werden,
verstehen wir unser eigenes Verhalten besser,
und können über unser Verhalten unser Unterbewusstsein
“erahnen” uns an dieses rantasten

unser Bewusstsein ist von den Informationen die es ständig bereitstellt gering, im Vergleich zum Unterbewusstsein,
das Gehirn könnte alle Informationen, die das Gehirn aufgenommen hat, auch nicht im Bewusstsein halten, dies könnte das Gehirn nicht verarbeiten – es kommt immer soviel ins Bewusstsein, wie durch Assoziationen gebraucht wird – wenn hier eine Störung entsteht, liegt ein psychische Problem vor, oder ein neurologisches, oder beides.

Durch das Unterbewusstsein entstehen latent Zwänge, die uns nicht bewusst sind, sondern die wir unseren Entscheidungen zuordnen, wir sind aber nicht die Entscheider, sondern glauben es nur – die Entscheidung ist ein Ergebnis unserer Verhaltensmuster, die aus unserem Erlebten, vernetzten Informationen entstehen, die für alles ein Ergebnis, die wir Entscheidung nennen, ausweisen, Ausnahmen davon sind nur Reflexe oder Reaktionen, über die wir nicht nachdenken können, z.B. aus Zeitmangel, oder in einer Wahrnehmungsstörung, bei Fieber, Krankheit oder einem Unfall, oder ähnlichen Einschränkungen, die es uns nicht mehr möglich macht, bewusst zu handeln. Interessant ist hier der Bereich Hypnose, der diese Grenzen überwindet, ins Unterbewusstsein vordringt

Negative Erlebnisse, werden bei der Abgespeicherung mit allen Informationen vernetzt, die dabei aufgetreten sind.
Empfindet eine Frau Lust, wenn sie geschlagen wird, hatte sie dieses Lustempfinden evt. bereits als Kind, unfreiwillig am Anfang, später bewusst suchend, als sie von ihren Eltern geschlagen wurde.

Bei positiven Erlebnissen, speichert das Gehirn auch sämtliche Informationen ab, die an diesem Ereignis beteiligt waren.
Der unbewusste Wunsch der Wiederholung dieser Episode kann zu Fetischen führen. Z.B. könnte es sein das eine sehr wichtige Frau im Leben eines Mannes, mit der er sehr viel emotionale Gefühle verbunden hat, einen Pelzmantel oder Pelzjacke trug. Er wird zum Pelzfetischisten -und hat schon alleine durch die Vorstellung einen Pelzmantel zu sehen eine Erregung.

Ein weitere Grund das Unterbewusstsein zu hinterfragen: Wenn es uns von Zielen abhält, die wir erreichen wollen. Ist dies der Fall stehen sich 2 unbewusste Aspekte konträr gegenüber, der stärkere Aspekt gewinnt – es ist meist der Aspekt der mit sexuellen Dingen verknüpft ist.

Die Ratio, der Verstand, reflektiert das Unterbewusstsein und hinterfragt es, mehr oder weniger.

Wenn dieses Regulativ, das Bewusste, es nicht mehr schafft, unbewusste Impulse zu regulieren, wird das Unbewusste zum entscheidenden Moment.
Du würdest also vergewaltigen, wenn Du dir den Folgen die das hätte (Strafe) nicht bewusst wärst. (Bewusstsein als regulativ fällt aus)
Wenn Du trotz Bewusstmachen der Folgen, die Entscheidung triffst zu vergewaltigen, ist die Aufgabe von Therapeuten dann, warum Du, den Willen hattest, alle Nachteile in Kauf zu nehmen, diese Antwort, liegt in Deinem Unterbewusstsein verborgen, die Du Dir oft selbst nicht geben kannst, da der direkte Zugang zum Unbewussten verwehrt ist.

Das Unbewusste wird immer dann die Oberhand haben, wenn wir uns gar nicht bewusst sind, das wir nicht bewusst, sondern unbewusst entschieden haben.
Das berühmte “Bauchgefühl”, das zu Entscheidungen herangezogen wird, sagt nichts anderes aus, als das ich mich auf mein Gefühl verlasse, das in einer bestimmten Frage von unbewussten Implusen beleuchtet wird, deren ich mir nicht bewusst bin, die ich schwer verbal beschreiben könnte.
(Intuition)

 

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